12 March 2026, 08:27

59-Jährige verliert 28.000 Euro durch Online-Investitionsbetrug in Rostock

Ein Plakat mit Text und Logo, auf dem steht: "Wenn Unternehmen versteckte Gebühren in Familienrechnungen verstecken, können sie Hunderte von Dollar im Monat aus ihren Taschen ziehen."

59-Jährige verliert 28.000 Euro durch Online-Betrug - 59-Jährige verliert 28.000 Euro durch Online-Investitionsbetrug in Rostock

Eine 59-jährige Frau aus Rostock hat bei einem Online-Investitionsbetrug mindestens 28.000 Euro verloren. Nach wiederholten Einzahlungen auf einer Handelsplattform stellte sie fest, dass das Geld verschwunden war, als sie es abheben wollte.

Das Opfer hatte Anfang 2024 begonnen, über die Plattform zu investieren. Ein Online-Broker überredete sie, weitere Gelder einzuzahlen, mit der Begründung, dies werde ihre Gewinne steigern. Sie folgte dem Rat in der Hoffnung auf höhere Renditen.

Als sie später versuchte, ihre Ersparnisse abzuheben, traf das Geld nie ein. Der angebliche Kundenservice brach den Kontakt ab, sodass sie keine Möglichkeit mehr hatte, an ihr Geld zu kommen. Da sie Betrug vermutete, erstattete sie Anzeige bei der Polizei.

Die Behörden haben inzwischen Ermittlungen eingeleitet. Die Betreiber der Plattform sind weiterhin unbekannt, und es gibt keine bestätigten Hinweise auf weitere Geschädigte.

Die Strafanzeige der Frau hat ein offizielles Ermittlungsverfahren ausgelöst. Die Ermittler untersuchen, wie der Betrug ablief und ob möglicherweise weitere Personen betroffen sind. Der Fall unterstreicht die Risiken nicht überprüfbarer Online-Handelsplattformen.

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