29 April 2026, 20:30

Bewerbungsstart für das Freiburger MobilSiegel 2026 zur Förderung klimafreundlicher Verkehrskonzepte

Plakat mit Text und Logo, das "Wir reduzieren die Treibhausgasemissionen um etwa eine Gigatonne bis 2030" fordert.

Bewerbungsstart für das Freiburger MobilSiegel 2026 zur Förderung klimafreundlicher Verkehrskonzepte

Unternehmen in Freiburg und Umgebung können sich ab sofort um das MobilSiegel 2026 bewerben. Die Auszeichnung würdigt Betriebe, die nachhaltige Mobilität fördern und so zur Reduzierung von CO₂-Emissionen beitragen. Die Bewerbungsphase beginnt am Freitag, 1. Mai, und endet am Dienstag, 30. Juni.

Das MobilSiegel wurde 2021 von der Stadt Freiburg ins Leben gerufen. Es motiviert Unternehmen, umweltfreundlichere Verkehrsalternativen zu nutzen – etwa durch sichere Fahrradabstellplätze, Rabatte für den Öffentlichen Nahverkehr oder Maßnahmen zur Senkung des CO₂-Ausstoßes. Seit dem Start haben bereits über 120 Betriebe die Zertifizierung erhalten.

In diesem Jahr wird die Auszeichnung von den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald sowie dem Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) unterstützt. Unternehmen, die das Siegel vor mindestens drei Jahren erhalten haben, können sich erneut bewerben, um ihre fortgesetzten Bemühungen anerkennen zu lassen.

Ziel des Programms ist es, mehr Organisationen zu klimafreundlichen Mobilitätslösungen zu bewegen. Durch die Vorstellung erfolgreicher Strategien trägt es dazu bei, die Abhängigkeit vom Auto zu verringern und übergeordnete Umweltziele zu fördern.

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Das MobilSiegel 2026 bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihr Engagement für nachhaltige Mobilität sichtbar zu machen. Erfolgreiche Bewerber schließen sich einer wachsenden Liste von über 120 zertifizierten Betrieben an. Einsendeschluss ist der 30. Juni; die Entscheidungen werden im Laufe des Jahres erwartet.

Quelle