Papst Leo begeistert mit Charme und Witz die Welt – von Fußball bis Tennis
Vadim BlochPapst Leo begeistert mit Charme und Witz die Welt – von Fußball bis Tennis
Papst Leo hat bei jüngsten öffentlichen Auftritten einmal mehr seine heitere Seite gezeigt – mit einer Reihe von Witzen, die von Sportkalauern bis zu spielerischen Beobachtungen reichen. Seine Bemerkungen brachten weltweit Zuhörer zum Schmunzeln.
Im Madrider Stadion Santiago Bernabéu nutzte er einen Fußball-Witz, um die Kirche in Madrid zu beschreiben: Sie habe ein „traumhaftes Tor“ erzielt, zur Freude der Menge.
Bei einer Audienz scherzte er über lang anhaltenden Applaus. „Klatschen am Anfang zählt nicht so sehr“, bemerkte er und lockerte damit die Stimmung auf.
Als er den Tennisstar Jannik Sinner im Vatikan traf, machte er gleich zwei Witze: Zuerst meinte er, seine weiße Soutane wäre perfekt für Wimbledon, dann scherzte er, Siners Nachname mache ihn zögern, ihn zu einem Wohltätigkeitsspiel einzuladen.
In einem anderen Moment würdigte er den Ruhestand eines Journalisten – und scherzte dabei über eigene frühere Gedanken an einen Rücktritt. Selbst eine KI, die ihn versehentlich mit Papst Franziskus verwechselt hatte, nahm er mit Humor.
In einer Predigt erleichterte er denen die Stimmung, die mit der Sprache kämpften: Sie sollten um die Gabe des Heiligen Geistes bitten, „um Italienisch besser zu verstehen“.
Diese Witze unterstreichen Papst Leos Talent, durch Humor Brücken zu schlagen. Seine lockeren, aber herzlichen und inklusiven Bemerkungen machen ihn bei einem weltweiten Publikum weiter beliebt.






