13 June 2026, 14:21

Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl startet mit symbolischem Spatenstich

Grundsteinlegung für Gemeindeprojekt in Spahl: Erweiterung der Straße 'Zum Sohl' beginnt

Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl startet mit symbolischem Spatenstich

Die Sanierung der Zum-Sohl-Straße im Geisaer Ortsteil Spahl hat offiziell begonnen. Mit einem symbolischen Spatenstich wurde der Startschuss für das Projekt gegeben, das die erheblichen Schäden an der 400 Meter langen Straße beheben soll. Die Straße dient als wichtige Zufahrtsroute zum Dorfgemeinschaftszentrum und beeinträchtigt derzeit die Verkehrssicherheit sowie die Nutzbarkeit.

Die Stadt Geisa hat das Bauunternehmen Ulstertal mit der Durchführung der Arbeiten beauftragt. Die Bauarbeiten sollen in den kommenden Wochen beginnen. Das Projekt umfasst die Neupflasterung der Fahrbahnoberfläche, die Anpassung des Entwässerungssystems sowie den Bau eines neuen 110 Meter langen Gehwegs.

Das gesamte Vorhaben ist eine gemeinsame Initiative der Stadt Geisa, des Wasser- und Abwasserverbandes Bad Salzungen (WVS) und der RhönEnergie. Der WVS investiert 585.000 Euro in die Modernisierung der Versorgungs- und Entsorgungsleitungen, darunter die Trennung der Abwassersysteme und den Austausch der Trinkwasserleitung. Die Stadt Geisa beteiligt sich mit geschätzten 785.000 Euro für die Straßenbauarbeiten. Bürgermeisterin Manuela Henkel begrüßte die Teilnehmer und Gäste im Namen der Stadt zur feierlichen Eröffnung.

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Die Stadt hat beim Freistaat Thüringen einen Zuschussantrag in Höhe von 486.000 Euro gestellt. Nach dieser Förderung verbleiben für Geisa Kosten von etwa 300.000 Euro, zuzüglich weiterer 102.000 Euro für die Entwässerungsarbeiten durch den WVS. Die Fertigstellung des Projekts ist für Mitte 2027 geplant.

Die Sanierung wird die Verkehrssicherheit und die Erreichbarkeit in Spahl verbessern. Zudem werden wichtige Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt, darunter die Modernisierung der Wasser- und Abwassersysteme. Die Gesamtinvestition für das Projekt beläuft sich auf über 1,3 Millionen Euro, die sich die Stadt und ihre Partner teilen.

Quelle