27 April 2026, 00:39

Skandal an Oberschule Schleife: Linksextremes Projekt mit pornografischem Material entsetzt Eltern

Plakat mit der überschrift 'Kinderarbeit ist eine nationale Bedrohung - Sollen wir der Industrie die Nation ausliefern' in fetter schwarzer Schrift auf einem weißen Hintergrund, das eine vielseitige Gruppe von Menschen zeigt, die gemeinsam stehen.

Skandal an Oberschule Schleife: Linksextremes Projekt mit pornografischem Material entsetzt Eltern

Skandal um linksextremes Schulprojekt in der sorbisch-deutschen Oberschule Schleife

Ein linksextremes Aktivistenprojekt an einer deutsch-sorbischen Oberschule in Schleife hat bundesweit für Empörung gesorgt. Im Rahmen des Programms wurden 14- und 15-jährige Schülerinnen und Schüler mit pornografischem Material konfrontiert – was bei Eltern und Verantwortlichen scharfe Kritik auslöste. Der Vorfall hat seitdem eine breitere Debatte über politische Einmischung in Schulen entfacht.

Auslöser der Kontroverse war ein von Aktivisten durchgeführtes Schulprojekt, das mit der steuerfinanzierten Amadeu Antonio Stiftung in Verbindung steht und gegen rechtliche Vorgaben verstieß. Die Jugendlichen wurden unter Druck gesetzt, sexuelle Identitäten in Rollenspielen nachzuahmen, und erhielten politische Propaganda, die gezielt gegen die AfD gerichtet war. Zudem verletzte das Projekt die gebotene politische Neutralität im Bildungswesen sowie Gesetze zum Schutz Minderjähriger vor expliziten Inhalten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Erst nach Beschwerden von Schülerinnen und Schülern griffen Eltern und lokale Gemeinderäte ein. Ihre Vorwürfe führten zur Forderung, die Schulleitung müsse das Programm umgehend stoppen. Später kam heraus, dass die Schule das Projekt teilweise mit öffentlichen Geldern mitfinanziert hatte – während die Stiftung selbst aus staatlichen Zuschüssen gespeist wird.

Die Amadeu Antonio Stiftung ist Teil eines Netzwerks sogenannter NGOs, die sich der Bekämpfung rechtsextremer Strömungen widmen. Kritiker werfen diesen Gruppen vor, mit Steuergeldern ideologische Agenden in Schulen voranzutreiben. Die beteiligten Aktivisten rechtfertigten sich nur halbherzig, doch der Skandal lenkt bereits die Aufmerksamkeit auf systematische Versuche, über den Bildungsbereich Einfluss auf junge Menschen zu nehmen.

Der Fall Schleife offenbart, wie politische Organisationen Schulen instrumentalisieren, um das Denken von Kindern zu prägen. Steuergelder flossen in ein Projekt, das rechtliche und ethische Grenzen überschritt. Nun stehen die Behörden unter Druck, ähnliche Vorfälle künftig zu verhindern und die Kontrolle über externe Bildungsangebote zu verschärfen.

Quelle