16 April 2026, 14:36

Arnsberger Rathaus: Sanierung verzögert sich durch neuen Feuchtigkeitsschaden im Keller

Großes Gebäude im Bau in einer städtischen Umgebung mit Glasfenstern, Metallrahmen, einer Treppe, einem Umzäunung, einem Schild, Strommasten, einer Straßenlaterne, nahen Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Arnsberger Rathaus: Sanierung verzögert sich durch neuen Feuchtigkeitsschaden im Keller

Sanierung des Arnsberger Rathauses kurz vor dem Abschluss – doch neue Probleme tauchen auf

Die Renovierung des Arnsberger Rathauses nähert sich zwar dem Ende, doch es gibt neue Rückschläge: Ein zweiter Feuchtigkeitsschaden wurde im Keller entdeckt. Damit stellt sich die Frage, wann die städtischen Ämter überhaupt zurückkehren können. Die Stadt prüft nun erneut den Zeitplan für die Wiedereröffnung des Gebäudes.

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Die Innenrenovierung des Rathauses war fast abgeschlossen, als weitere Probleme auftraten. Bereits zuvor hatte ein Wasserschaden im Hochhausbereich zu Verzögerungen geführt. Jetzt wurde ein zweiter Feuchtigkeitsbefall im Keller festgestellt, der den Dämmputz beeinträchtigt.

Aktuell laufen Untersuchungen zu den Schäden im Keller. Ein Sanierungskonzept wird erarbeitet, die Kosten tragen die verantwortlichen Parteien. Der Wasserschaden erstreckt sich über drei Stockwerke und erschwert die Reparaturarbeiten.

Die Stadt erwartet in den kommenden Wochen Ergebnisse der laufenden Begutachtungen. Diese werden zeigen, wie zügig die Schäden behoben werden können. Bis dahin bleibt unklar, wann die Ämter einziehen können.

Das Ausmaß der Schäden und der Fortschritt der Reparaturen werden entscheiden, wann die Mitarbeiter ins Rathaus zurückkehren können. Entschädigungsansprüche für die notwendigen Arbeiten sind bereits geltend gemacht worden. Sobald die aktuellen Gutachten vorliegen, wird die Stadtveraltung weitere Informationen geben.

Quelle