17 April 2026, 00:37

Neubau für Sachsen-Anhalts Verbraucherschutz: 88 Millionen für ein modernes Zentrum

Schwarze und weiße Zeichnung des New York State Capitol Building mit einer Fahne oben, umgeben von Bäumen und Menschen, beschriftet unten.

Neubau für Sachsen-Anhalts Verbraucherschutz: 88 Millionen für ein modernes Zentrum

Sachsen-Anhalts Landesamt für Verbraucherschutz bekommt nach Jahren der Zersplitterung ein neues Zuhause

Mit einem feierlichen Spatenstich begann am Freitag auf dem Gelände der ehemaligen Fliederweg-Kaserne in Halle (Saale) der Bau des neuen Hauptsitzes. Das 88 Millionen Euro teure Projekt soll bis 2028 alle 230 Mitarbeiter unter einem Dach vereinen.

Bisher war die Behörde auf mehrere Standorte verteilt, mit der Hauptverwaltung in einer alten Villa in der Freiimfelder Straße. Der Neubau bietet auf 7.500 Quadratmetern Nutzfläche Platz – davon 3.000 Quadratmeter für Laborräume. Finanzminister Michael Richter betonte, dass das moderne Gebäude sowohl für die Verwaltung als auch für die Laborteams deutlich bessere Arbeitsbedingungen schaffen werde.

Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne hob die Bedeutung des Neubaus für die künftige Pandemievorbereitung hervor. Das Vorhaben, dessen Fertigstellung für 2028 geplant ist, soll die Abläufe zentralisieren und die Effizienz steigern. Am Freitagnachmittag setzten die Verantwortlichen symbolisch den ersten Spatenstich und leiteten damit die Zusammenführung der Behörde in einem maßgeschneiderten Standort ein.

Die Investition von 88 Millionen Euro ersetzt veraltete Gebäude durch einen modernen, einheitlichen Hauptsitz. Nach der Fertigstellung wird das Gebäude die Arbeit der Behörde im Verbraucherschutz und im öffentlichen Gesundheitswesen unterstützen. Bis zum Abschluss der Bauarbeiten 2028 sollen alle 230 Beschäftigten in den Neubau umziehen.

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