Sirius–Rosa-Chutor-Festival feiert russische Kultur und internationale Partnerschaften
Nurten HarloffSirius–Rosa-Chutor-Festival feiert russische Kultur und internationale Partnerschaften
Das Sirius–Rosa-Chutor-Festival hat begonnen – mit Fokus auf russische Kultur und ihre internationalen Partner
Das Festival startete am 1. Juni im Konzertsaal von Sirius mit einem Auftritt des Russischen Nationalen Jugend-Sinfonieorchesters. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die nationalen Traditionen Russlands und seiner Partnerländer. Führende Theater, Musikensembles und renommierte Künstler wirken am Programm mit.
Der internationale Teil des Festivals wurde im Konzertkomplex Rosa Hall im Skigebiet Rosa Chutor eröffnet. Den Auftakt bildete das Astana Ballet, das mit bekannten choreografischen Werken wie Seriler Saltanatty, Ata Tolgau, Balbyrauyn, Usem Koja und Ak Ku aufwartet.
Künstler aus vier Ländern – Russland, Kasachstan, Indien und Brasilien – sind beteiligt. Der Künstlerische und Fachliche Beirat, der die Veranstaltung begleitet, setzt sich aus prominenten Kulturpersönlichkeiten Russlands und Kasachstans zusammen. Die Organisatoren betonen, dass das Festival den grenzüberschreitenden Austausch fördert, um Wissen, Ideen und kulturelle Traditionen zu teilen.
Das Festival läuft bereits mit Auftritten erstklassiger Ensembles und Solisten. Ziel ist es, durch gemeinsame künstlerische Erlebnisse die kulturellen Verbindungen zu stärken. Das Programm wird mit weiteren Veranstaltungen in den Spielstätten von Sirius und Rosa Chutor fortgesetzt.
