29 March 2026, 02:33

Münchner protestieren friedlich gegen Trumps Politik bei globaler Demo-Welle

Eine Gruppe von Menschen marschiert bei einer Demonstration auf einer Stadtstraße, einige halten Schilder und andere fahren Fahrräder, im Hintergrund ein historisches Gebäude mit Rundbogenfenstern, Säulen und Skulpturen.

Münchner protestieren friedlich gegen Trumps Politik bei globaler Demo-Welle

Hunderte versammelten sich am Samstag in München, um gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump zu protestieren. Die Kundgebung auf dem Odeonsplatz war Teil einer weltweiten Welle von Demonstrationen unter dem Motto "Keine Könige". Die Veranstalter wollten demokratische Werte verteidigen und die Vorstellung zurückweisen, dass sich ein Regierungschef über das Gesetz stellen dürfe.

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Bis zu 600 Menschen nahmen an der Münchner Protestaktion teil, die von Democrats Abroad organisiert worden war. Die Demonstration fiel zeitlich zusammen mit ähnlichen Kundgebungen in mindestens acht weiteren Städten weltweit. In Berlin, Rom, Amsterdam, Paris, Basel, Genf, Zürich und Boston fanden am 28. März 2026 gleichzeitig Proteste statt.

Die Demonstrationen folgten einem Wochenende mit Aktionen in den gesamten USA. Die Teilnehmer forderten einen stärkeren Schutz der Demokratie und rechtliche Verantwortung. Im Mittelpunkt ihrer Botschaft stand der Widerstand gegen Politiken, die ihrer Ansicht nach demokratische Grundsätze untergraben.

Die Münchner Kundgebung endete friedlich und reiht sich damit in eine breitere internationale Bewegung ein. Die Demonstrationen in neun Städten unterstrichen die weitverbreitete Sorge über Trumps Führung. Die Organisatoren betonten, wie wichtig anhaltendes bürgerliches Engagement in diesen Fragen sei.

Quelle