06 May 2026, 07:32

Tate McRae glänzt beim Met Gala in goldenem Barock-Kunstwerk von Saint Sernin

Goldene Stickerei mit einer seren Frau in einem hochgeschlossenen, langärmligen Kleid mit einem Dutt, umgeben von detaillierten Texten und prächtigen goldenen Designs.

Tate McRae glänzt beim Met Gala in goldenem Barock-Kunstwerk von Saint Sernin

Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Abendkleid des Designers Ludovic de Saint Sernin. Das Gewand verwandelte sie in eine lebendige Statue – inspiriert von den vergoldeten Figuren auf dem Prunkboot La Réale von Ludwig XIV. McRae beschrieb das Erlebnis als einen „unglaublichen Moment“, den sie nie vergessen werde.

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Das Herzstück des Kleides bildete ein strukturiertes Maille-bloquée-Korsett, das mit Fischbein verstärkt wurde, um eine skulpturale Wirkung zu erzielen. Darüber lag zarter französischer Goldspitzenstoff, der handgewebt auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry entstanden war. Die aufwendige Handwerkskunst setzte sich bis zum BH fort, wo von Hand aufgebrachte Goldfedern dem Ganzen einen rüstungartigen Abschluss verliehen.

McRae sprach über das Selbstbewusstsein, das ihr das Design verlieh, und nannte Saint Sernins Arbeit „bestärkend“. Sie gestand, jeden Moment des Abends in sich aufnehmen zu wollen – vom roten Teppich bis zum Gala-Dinner selbst. Das Kleid, mit seinen historischen Anklängen und der akribischen Verarbeitung, sorgte dafür, dass sie zu den meistdiskutierten Looks des Abends zählte.

Die Zusammenarbeit zwischen McRae und Saint Sernin resultierte in einem Kleid, das Kunstfertigkeit mit Mut verband. Sein vergoldetes, statuenhaftes Erscheinungsbild ehrte den opulenten französischen Barock des 17. Jahrhunderts und setzte gleichzeitig ein modernes Statement. Für McRae markierte das Gewand nicht nur einen Modemoment, sondern einen Meilenstein in ihrer Karriere.

Quelle